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Otto Brenner Stiftung zeichnet hervorragenden Recherche-Journalismus aus
„Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus“ geht 2011 an die Autoren Volker ter Haseborg und Lars-Marten Nagel („Hamburger Abendblatt“)
+++ Jury ehrt Katja Thimm („Der Spiegel“) mit dem „Spezial“-Preis +++ Bundestagspräsident Norbert Lammert ist am 22. November Festredner +++
Den mit 10.000 Euro dotierten 1. Preis der Otto Brenner Stiftung erhält das Autorenduo Volker ter Haseborg und Lars-Marten Nagel für ihre Berichterstattung über die Wohnungsgesellschaft Gagfah. Die intensiv recherchierten Beiträge der Autoren, die zwischen April und Juli im „Hamburger Abendblatt“ erschienen sind, analysieren, wie ein amerikanischer Hedgefonds aus ehemals staatlichem Immobilienbesitz größtmögliche Profite herausschlägt – auf Kosten der Bewohner. Die Autoren zeichnen den verschlungenen Weg der Millionengewinne nach, die aus der Misere vor Ort geschöpft werden. Sie kritisieren die Hilflosigkeit der Politiker, spüren dem Insiderhandel der Konzernmanager nach und geben Hinweise, wie sich Mieter gegen den Raubbau wehren können. „Die Artikelserie ist ein Vorbild für engagierten Journalismus, der aufklären und bewegen will“, begründet die Jury ihre Wahl und unterstreicht, dass die Autoren „Kopf und Herz des Lesers“ ansprechen.
Mit dem 2. Preis (Preisgeld 5.000 Euro) werden außerordentliche und spektakuläre Recherchen zur Affäre der HSH Nordbank ausgezeichnet. In einer Serie von Artikeln, die im „Spiegel“ erschienen sind, wurde u.a. aufgedeckt, dass die staatseigene Bank für ein Millionen-Honorar eine Privatdetektei angeheuert hat, um Vorstandsmitglieder überwachen zu lassen. Manager wurden nach fingierten „Beweisen“ fristlos entlassen – später musste die Bank auf Kosten des Steuerzahlers millionenschwere Entschädigungen an die Opfer zahlen. Diesem „Abgrund aus Unmoral und Hybris“ haben die „Spiegel“-Redakteure Jürgen Dahlkamp, Gunther Latsch und Jörg Schmitt nach Einschätzung der Jury „mit größter Hartnäckigkeit nachgespürt“. Nach Auffassung der Jury ist die Artikelserie über die ungeheuerlichen Vorgänge bei der HSH Nordbank „bester Recherche-Journalismus, wie er dringend gebraucht wird“.
Mit dem 3. Preis (Preisgeld 3.000 Euro) wird Ursel Sieber ausgezeichnet. Ihr Buch „Gesunder Zweifel“ ist nach Meinung der Jury „meisterhaft recherchiert“. In dem Buch geht es u.a. um den Einsatz des leidenschaftlichen Arztes Peter Sawicki gegen die Selbstbedienungspraktiken der Medizinindustrie. Ursel Sieber, so die Jury-Begründung, „leistet vorbildliche Aufklärung über die dunkle Seite der Lobby-Macht im deutschen Gesundheitswesen“.
Gewinnerin des „Spezial“-Preises ist Katja Thimm. Ihr prämierter Beitrag „Vaters Zeit“ verbindet die Schwierigkeiten, die sie bei der Pflege ihres Vaters erlebt hat, mit den Erfahrungen, die die Generation der Kriegskinder traumatisiert hat. Für die Jury ist ihr Beitrag nicht nur „ein journalistisches Gemälde all dieser Nöte“, sondern ein „Kunstwerk“. Sie schreibe „zart, leidenschaftlich und präzise, empfindsam und sachlich“. Der Text, erschienen im „Spiegel“, ist für die Jury „ein wunderbares Beispiel für die Poetik des Journalismus“. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.
Mit dem „Newcomerpreis“, der auf besondere Nachwuchstalente aufmerksam machen will, wird Jonathan Stock ausgezeichnet. Dass es ihm gelungen ist, den misstrauischen Dschihadisten „Peter“ zu Gesprächen mit einem Journalisten zu bewegen, ist für die Jury schon „eine große Leistung“. In „Peters Traum“, erschienen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, zeichnet Stock mit „literarischer Eleganz und journalistischer Präzision“ das Bild eines deutschen Konvertiten. Die Jury lobt die „erstklassige Dolmetscherleistung“, die dem Newcomer gelungen ist. „Erst recht die inhaltliche und stilistische Formvollendung“, mit der der 28-Jährige Jonathan Stock ein Porträt geschrieben hat, „ist aller Ehren wert“, urteilt die Jury über einen Newcomer, „von dem man noch vieles hören wird“. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert.
Einmal im Jahr zeichnet die OBS auch innovative und wegweisende Medienprojekte aus. 2011 geht der „Medienprojektpreis“, dotiert mit 2.000 Euro, an Sebastian Pantel für seine Artikelserie über „Jugend und Kriminalität“. Die Serie, die im „Südkurier“ erschienen ist, „schürft tief und rüttelt auf“, begründet die Jury ihre Entscheidung. Sie widerlege gängige Vorurteile und zeige Wege auf, wie mit Jugendkriminalität besser als bisher umgegangen werden könne. Für die Jury ist die Serie „ein systemrelevantes Medienprojekt von herausragender Qualität“. Sebastian Pantel, so die Jury, habe ein „Spitzenprodukt journalistischer Aufklärung“ geschrieben und zusammengestellt.
In Kooperation mit „Netzwerk Recherche“ (www.netzwerkrecherche.de) werden von der Otto Brenner Stiftung zusätzlich mit jeweils 5.000 Euro dotierte Recherche-Stipendien vergeben. Mit den Stipendien soll den Preisträgern die Möglichkeit gegeben werden, frei von ökonomischen Zwängen und mit professioneller Begleitung von erfahrenen „Mentoren“ ihre Projektthemen recherchieren zu können. 2011 hat die Jury vier Stipendien vergeben. Um den Erfolg ihrer investigativen Recherchen nicht zu gefährden, werden zwei Preisträger mit ihren Themen erst nach Abschluss der Arbeiten öffentlich gemacht.
Die beiden anderen Stipendien gehen an Urs Spindler, der sich mit der Eulex-Mission im Kosovo beschäftigt, und an Matthias Dell, der der Frage nachgeht, ob in der rechtskonservativen Tea-Party-Protestbewegung in den USA ein Muster zu erkennen ist, das auch auf Deutschland übergreifen könnte.
Mitglieder der Jury des Otto Brenner Preises sind Sonia Seymour Mikich (Monitor, WDR), Harald Schumann (Der Tagesspiegel), Prof. Dr. Volker Lilienthal (Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Qualitätsjournalismus, Uni Hamburg), Prof. Dr. Thomas Leif (SWR-Chefreporter und Moderator von „2+Leif“) und Prof. Dr. Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung) sowie Berthold Huber (Verwaltungsratsvorsitzender der Otto Brenner Stiftung).
Die Otto Brenner Stiftung verleiht 2011 zum siebten Mal den „Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus“. Prämiert werden journalistische Arbeiten, die das Motto der Ausschreibung „Gründliche Recherchen statt bestellter Wahrheiten“ herausragend umgesetzt haben. Aus 546 Bewerbungen wählte die Jury am 28. September die Preisträger in fünf Kategorien. Das Preisgeld beträgt in diesem Jahr insgesamt 52.000 Euro.
Die Preisverleihung findet am 22. November in Berlin statt (Hotel Pullmann Berlin, Schweizerhof, Budapester Straße 25, 10787 Berlin, Beginn: 17:00 Uhr). Festredner ist Prof. Dr. Norbert Lammert, Bundestagspräsident.
Informationen zu den prämierten Beiträgen und den diesjährigen Preisträgern haben wir in einer Pressemappe zusammengestellt: www.otto-brenner-preis.de. Auf unserer Internetseite besteht für Pressevertreter auch noch die Möglichkeit, sich bis zum 18. November für die Preisverleihung anzumelden.
Die Preisverleihung verbinden wir erstmals mit einer medienpolitischen Tagung der OBS. Unter dem Titel „Einsame Rufer oder zahnlose Tiger?“ diskutieren wir das „Wirken und Versagen der Medienkritik“. Die Tagung beginnt am 22. November um 14:15 Uhr (mehr Informationen unter www.otto-brenner-stiftung.de)
Kontakt und Nachfragen:
Jupp Legrand
- Geschäftsführung –
Otto Brenner Stiftung
Wilhelm-Leuschner-Straße 79
60329 Frankfurt am Main
Tel. 069 / 6693-2810
Otto Brenner Preis für Kritischen Journalismus 2010 geht an die „Ausnahmejournalistin“ Carolin Emcke. Namhafte Jury ehrt die „Sprachmacht des Gesellschaftskritikers“ Willi Winkler mit dem „Spezial“- Preis der OBS.
Den 1. Preis der Otto Brenner Stiftung erhält Carolin Emcke für ihren Text „Liberaler Rassismus“, erschienen am 25. Februar 2010 in „Die Zeit“. Die Jury lobt die „gedankliche und sprachliche Präzision“ der Ausnahmejournalistin und ihren intellektuellen Mut, „der bewundernswert ist“. „Wer wissen will, was aufklärerischer Journalismus ist, der muss Carolin Emcke lesen. Wer wissen will, warum die Debatte über den Islam in Deutschland so schauerlich falsch läuft, der muss ihren ausgezeichneten Text studieren“, heißt es in der Begründung der Jury. In „Liberaler Rassismus“ zeige die Preisträgerin, „wie die Ideale der Aufklärung pervertiert werden: weil man unter ihrem Deckmantel die Anhänger einer Weltreligion als Gefahrpersonen pauschalisiert.“ Emcke argumentiert gegen die gängige Meinung – „sie tut es klug, mit präzisem Blick, Erfahrung und Mut“, urteilt die Jury in ihrer Begründung für den 1. Preis, der mit 10.000 Euro dotiert ist.
Mit dem 2. Preis werden außerordentliche und hartnäckige Recherchen zum umstrittenen Textildiscounter KiK gewürdigt. Nach Meinung der Jury ist der große Erfolg der „KiK-Story“ bei den Zuschauern Beleg dafür, „dass aufwändig recherchierte und verständlich erzählte Reportagen über Missstände in der globalisierten Ökonomie auch zur besten Sendezeit auf breites Interesse stoßen“. Christoph Lütgert und seinem NDR-Team „Panorama – Die Reporter“ ist es nach Auffassung der Jury gelungen, das „Schicksal der für KiK arbeitenden Näherinnen in Bangladesch und der Verkäuferinnen ihrer Produkte in Deutschland so authentisch zu schildern, dass Weggucken schwerfällt“. Die Jury unterstreicht in ihrer Preisbegründung, dass das Reporterteam Mut für weitere Vorhaben stifte und aufzeige, „wie die Gebühreneinnahmen der öffentlich-rechtlichen Sender auch für kritischen Journalismus sinnvoll eingesetzt werden können“.
Mit dem 3. Preis wird das Autorenteam Markus Metz und Georg Seeßlen (Bayerischer Rundfunk) ausgezeichnet. Ihr Radiobeitrag „Von der Demokratie zur Postdemokratie. Eine Gesellschaftsform in der Krise“ spanne „einen weiten Bogen voll zündender Gedanken und generiert kraftvolle Aufklärung“, lobt die Jury. Demokratiegefährdende Entwicklungen würden nachgezeichnet, intelligent interpretiert und kontrovers diskutiert - und das mit allen kreativen Gestaltungsmitteln, die im Hörfunk viel zu selten ausgeschöpft würden. „Als Hörer dürfen wir gut 50 Minuten lang Zeugen eines öffentlichen Nachdenkens sein. Wir werden bereichert in unserem Wissen und unserer Urteilskraft und am Ende, hoffentlich, von bloßen Zeugen zu Akteuren“, heißt es in der Jury-Begründung.
Gewinner des „Spezial“-Preises, ausgeschrieben von der OBS für Kommentar und Essay, ist Willi Winkler. Mit dem „Spezial“-Preis „zeichnet die Jury einen unabhängigen, kritischen Kopf aus“, dessen Handschrift einzigartig und zugleich eigenwillig ist. Die Jury lobt den Autor als einen Gesellschaftskritiker, „der sich von der Diktatur des Aktuellen und Modischen nicht beeindrucken lässt“. Artikel, Kommentare und Analysen des freien Journalisten Willi Winkler zu lesen, „ist Pflicht und Kür zugleich, weil solche unverbrauchten Gedanken in schöner Sprachmacht selten geworden sind“, begründet die Jury ihre Entscheidung und fügt hinzu: „Der Sprachkünstler und Widerspruchsgeist Willi Winkler lässt unseren Berufsstand glänzen“. Der „Spezial“-Preis der Otto Brenner Stiftung ist mit 10.000 Euro dotiert.
Mit dem „Newcomer“-Preis, der auf besondere Nachwuchstalente aufmerksam machen will, werden Karin Prummer und Dominik Stawski, Volontäre der „Süddeutschen Zeitung“, ausgezeichnet. Sie haben in einer dicht recherchierten Artikelserie über den verantwortungslosen Umgang der Katholischen Kirche mit sexuellem Missbrauch berichtet. Die Jury sieht darin eine „überaus reife journalistische Leistung, tadellos in Inhalt und Form“. Beharrlichkeit, Sorgfalt und Genauigkeit seien Besonderheiten dieser umfassenden Recherche, die die Jury auch im Ton der Darstellung überzeugt hat. Ein „Meisterstück, das journalistische Distanz mit Dezenz verbinde“, heißt es in der Jury-Begründung.
Einmal im Jahr zeichnet die OBS auch innovative und wegweisende Medienprojekte aus. 2010 geht der „Medienprojektpreis“ der Otto Brenner Stiftung an den Internet-Blog „Wir in NRW“. Alfons Pieper und seine (anonymen) Mitstreiter berichten seit Ende 2009 in ihrem Internet-Blog exklusiv über fragwürdige Wahlkampfpraktiken des damaligen CDU-Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers, die bei den Zeitungen und Sendern der Region zunächst kein Thema waren. Die Autoren von „Wir in NRW“ waren stets ganz vorne mit dabei und brachten vielfach die Berichterstattung der übrigen Medien „überhaupt erst in Gang“, stellt die Jury fest. Der Blog „Wir in NRW“ ist für die Jury ein preiswürdiges Vorbild und Beispiel, „wie guter Journalismus im Internet aussieht, der – mit Breitenwirkung – Fehlentwicklungen in Medien und Politik bekämpft und korrigiert.“
In Kooperation mit der Journalistenvereinigung „Netzwerk Recherche“ (www.netzwerkrecherche.de) werden von der Otto Brenner Stiftung zusätzlich drei mit jeweils 5.000 Euro dotierte Recherche-Stipendien vergeben. Mit den Stipendien soll den Preisträgern die Möglichkeit gegeben werden, frei von ökonomischen Zwängen und mit professioneller Begleitung von erfahrenen „Mentoren“ ihre Projektthemen recherchieren zu können. Um den Erfolg der investigativen Recherchen nicht zu gefährden, werden die Preisträger und ihre Recherchethemen erst mit dem Abschluss der Arbeiten öffentlich gemacht.
Mitglieder der Jury des Otto Brenner Preises sind Sonia Seymour Mikich (Monitor, WDR), Harald Schumann (Der Tagesspiegel), Prof. Dr. Volker Lilienthal (Rudolf- Augstein-Stiftungsprofessur für Qualitätsjournalismus, Uni Hamburg), Prof. Dr. Thomas Leif (Netzwerk Recherche) und Prof. Dr. Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung) sowie Berthold Huber (Verwaltungsratsvorsitzender der Otto Brenner Stiftung).
Die Otto Brenner Stiftung verleiht 2010 zum sechsten Mal den Otto Brenner Preis für Kritischen Journalismus. Prämiert werden journalistische Arbeiten, die das Motto der Ausschreibung „Gründliche Recherchen statt bestellter Wahrheiten“ herausragend umgesetzt haben. Aus 571 Bewerbungen wählte die Jury am 21. September die Preisträger in fünf Kategorien. Das Preisgeld beträgt in diesem Jahr insgesamt 47.000 Euro.
Die Preisverleihung findet am 2. November in Berlin statt (Maritim Hotel Berlin, Stauffenbergstr. 26, 10785 Berlin, ab 17:00 Uhr). Festrednerin ist Dr. Franziska Augstein („Süddeutsche Zeitung“). Ihr Thema: „Die Journaille – Von der Schwierigkeit, sich eine Meinung zu bilden“.
Informationen zu den prämierten Beiträgen und den diesjährigen Preisträgern haben wir in einer Pressemappe zusammengestellt: www.otto-brenner-preis.de. Auf der „Preishomepage“ besteht für Pressevertreter auch die Möglichkeit, sich noch bis zum 29. Oktober für die Preisverleihung anzumelden.
Tina Groll hat die Ergebnisse Ihrer Recherche zum Thema "Schrottimmobilien – Angepumpt und abgezockt" auf ZEITOnline veröffentlicht.
Die Recherchen für Ihren Artikel wurden mit dem Recherchestipendium der Otto Brenner Stiftung (OBS) 2009 ermöglicht.
Es ist mal wieder soweit: Die Otto Brenner Stiftung lädt ein zu ihrer Jahrestagung und der Verleihung der "Otto Brenner Preise für kritischen Journalismus 2010".
Unter dem Motto "Wege aus der Krise: Demokratie - Ökologie - Ökonomie" laden wir zur Jahrestagung am 3. November 2010 nach Berlin ein; Beginn: 9.00 Uhr.
Am Vorabend, dem 2. November 2010, ab 17.00 Uhr, werden die diesjährigen Träger der Otto Brenner Preise geehrt (Jury-Sitzung ist am 21. 9.).
Festrednerin bei der Preisverleihung, die wie die Jahrestagung im Hotel Maritim, Berlin, Stauffenbergstraße, stattfinden wird, ist Dr. Franziska Augstein (Süddeutsche Zeitung).
Weitere Infos zu den Veranstaltungen (Einladung mit Programm, Teilnahmebedingungen, Anmeldeverfahren usw.) finden sich auf der Internetseite der Stiftung.
Ab Montag, den 2. August 2010, nehmen wir elektronische Anmeldungen an; Anmeldeschluss ist der 20. September 2010.
Wir freuen uns über rege Beteiligung und danken für das Interesse an der Arbeit der Stiftung.
"Im deustchsprachigen Raum ist ein Stipendium wie das Recherchestipendium der Otto Brenner Stiftung in Zusammenarbeit mit netrzwerk recherche einzigartig. Gerade die Begleitung der Projektes durch erfahrene Journalisten ermöglicht ideale Bedingungen, um es zum Erfolg zu führen...."
Nehmen Sie Ihre Chance wahr und bewerben Sie sich bis 13. August auf ein Recherche-Stipendium im Rahmen des Otto Brenner Preis 2010!