Den Flash-Player können Sie durch Klicken auf das Bild unten herunterladen. Sie werden dazu auf eine externe Seite weitergeleitet.
...betitelte das Online-Portal Meedia seine Reaktion auf die Bild-Serie.
"Kritische Veröffentlichungen gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk sind natürlich legitim - solange sie sauber recherchiert sind und keine unlauteren Mittel benutzt werden...", äußert sich der WDR zu den von der Bild-Zeitung lancierten Vorwürfen gegen die öffentlich-rechtlichen Anstalten. Auf den Seiten des WDR findet man die entsprechende Stellungnahme.
Um der Unübersichtlichkeit der Online-Präsenz der Bild-Zeitung zu entgehen, hier auf einen Klick der Zugang zu den einzelnen Beiträgen der Bild-Serie:
1. Vetternwirtschaft und Gebührenverschwendung: Der große ARD-Report
2. Filz und Schlamperei: So versenkt die ARD Millionen
3. Dabei sein ist alles: Was machen die ARD-Chefs bei der Olympia?
Die ARD wird 60 Jahre alt. Der Geburtstag ist für die "BILD" Anlaß, in einem mehrteiligen Report über Geschichte und Gegenwart der ARD zu polemisieren.
Ergebnisse der Untersuchung "Wirtschaftsjournalismus in der Krise", die bei der Otto Brenner Stiftung erschienen ist, wurden auch aufgegriffen, und als Beleg für die schlechte Arbeit der ARD zitiert.
Am 22.04. fand in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Berlin der MainzerMedienDisput unter dem Thema "Risiken und Nebenwirkungen des Wirtschaftsjournalismus in Deutschland" statt. Die Podiumsdiskussion wurde von der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem netzwerk recherche un der Otto Brenner Stiftung organisiert.
Auf der Internetseite der Tageszeitung "junge Welt" finden Sie zur Podiumsdiskussion einen Beitrag von Frank Brunner mit dem Titel "Gescheiterte Therapie".
Die Einführung zur Podiumsdiskussion im Rahmen des 18. Stuttgarter Kabarett-Festivals am 18. April im Theaterhaus Stuttgart mit dem Regisseur Volker Lösch und Wolfgang Storz, Mitautor der OBS-Studie "Wirtschaftsjournalismus in der Krise", ist auf den NachDenkSeiten nach zu lesen.