Otto Brenner Blog

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31.05.2010

Neue Studie "Soziale und ökologische Verantwortung..." kostenfrei im Otto Brenner Shop bestellbar

"Soziale und ökologische Verantwortung – Zur Umsetzung des Global Compact in deutschen Mitgliedsunternehmen". Die Autoren der Studie sind Brigitte Hamm und Hannes Koch.

Die Studie liefert Erkenntnisse über die Wirksamkeit eines der bekanntesten Instrumente für Unternehmensverantwortung. Im Rahmen des Projektes wird die Verankerung der zehn Prinzipien des Global Compact (GC) in der Praxis deutscher Mitgliedsunternehmen“ untersucht. Dabei wird überprüft, wie das Verhalten der Firmen Arcandor, Faber-Castell, Henkel und VW diesen Prinzipien entspricht. Die Firmen stehen repräsentativ für entscheidende Branchen der Wirtschaft. Untersucht werden die Motivation für den Beitritt, die Beweggründe für ein anhaltendes Engagement im GC sowie die Einhaltung der zehn Prinzipien des Paktes. Sowohl Übereinstimmungen zwischen den GC-Prinzipien und der Firmenpolitik als auch Abweichungen werden ermittelt.  Informationen zur Studie und den Autoren sind im Wissenschaftsportal Otto Brenner Kompakt abrufbar.
Die Studie ist kostenfrei über den Otto Brenner Shop bestellbar  

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22.04.2010

MainzerMedienDisput in Berlin

Am 22.04. fand in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Berlin der MainzerMedienDisput unter dem Thema "Risiken und Nebenwirkungen des Wirtschaftsjournalismus in Deutschland" statt. Die Podiumsdiskussion wurde von der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem netzwerk recherche un der Otto Brenner Stiftung organisiert.
Auf der Internetseite der Tageszeitung "junge Welt" finden Sie zur Podiumsdiskussion einen Beitrag von Frank Brunner mit dem Titel "Gescheiterte Therapie".

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22.04.2010

Podiumsdiskussion „Manipulation und Mainstream" vom 18.04.2010

Die Einführung zur Podiumsdiskussion im Rahmen des 18. Stuttgarter Kabarett-Festivals am 18. April im Theaterhaus Stuttgart mit dem Regisseur Volker Lösch und Wolfgang Storz, Mitautor der OBS-Studie "Wirtschaftsjournalismus in der Krise", ist auf den NachDenkSeiten nach zu lesen.

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08.04.2010

Studie "Wirtschaftsjournalismus in der Krise – Zum massenmedialen Umgang..." kostenfrei im Otto Brenner Shop bestellbar

"Wirtschaftsjournalismus in der Krise – Zum massenmedialen Umgang mit Finanzmarktpolitik", AH63.

Wenn die jetzige Finanzmarktkrise die größte seit 60 wahlweise 80 Jahren ist, wenn sie die erste ist, die das Finanz und Wirtschaftssystem der ganzen Welt an den Abgrund führte, dann will man doch genauer wissen, was die Massenmedien mit und aus dieser ‚Mutter aller Krisen‘ gemacht haben. Was haben die tagesaktuellen Leitmedien geleistet? Fünf Tageszeitungen, die Berichterstattung der ARD-„Tagesschau“ und -„Tagesthemen“ sowie die Meldungen der „Deutschen Presse-Agentur“ stehen im Mittelpunkt unserer Untersuchung. Fallstudien, eine Reihe von Interviews mit wichtigen Wirtschaftsjournalisten, ein Literaturbericht kommen hinzu. Was als Vorstudie geplant war, ist unter der Hand vielfältiger und vor allem ertragreicher geworden.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise werden durch diese Studie Leistungen und Fehlleistungen des Wirtschaftsjournalismus auf den Prüfstand kritischer Recherche gestellt werden. Die in der Studie zu überprüfende Ausgangsthese lautet: „Der Mainstream des Wirtschaftsjournalismus hat die Deregulierung des globalen Finanzmarktes zustimmend beschrieben und positiv kommentiert; die Analyse von potentiellen Gefahren wurde systematisch vernachlässigt.“ Informationen zu Studie sind im Wissenschaftsportal Otto Brenner Kompakt abrufbar.
Die Studie kann kostenfrei im Otto Brenner Shop bestellt werden.

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